Freitag, 10. April 2015

Eyre Peninsula, Teil 2

Was man nicht alles macht, wenn man nicht mit den Haien tauchen kann... Aber stillsitzen wollte ich auch nicht, in meinen drei Tagen in Port Lincoln.

Ich war zum Beispiel vorgestern im Glenforest Animal Park. Dort kann man die Tiere nicht nur bewundern (zum Beispiel, wie menschlich Kängurus manchmal sein können), man kann auch zu vielen in die Gehege hineingehen und sie mit der Hand füttern:













Dingos - australische Wildhunde

ich scheine eine Schwäche für kleine,
schwarze Kaninchen zu entwickeln

das hat mich sehr an die Keas in Neuseeland erinnert:
dieser Regenbogenlori schaut genauso spitzbübisch

wie der Kea in Christchurch, der mit mir gespielt hat

und so kam es schließlich auch, allerdings

war es dem Schlingel hier genug, mir eine neue Frisur zu
verpassen; ob er wohl Frisör werden will?


Gestern war ich ein wenig wandern, im Lincoln National Park, auf einer Halbinsel südlich von Port Lincoln. Dort gibt es schöne Buchten, australische Buschlandschaft, einen Leuchtturm, und sonst nicht viel - also genau das, was man beim Wandern will.








sehr kleine Sukkulenten (ca. 2cm hoch)


Kormorane

Donnington Lighthouse

Sachen, die man am Strand findet:
eine Unmenge relativ großer Krabbenpanzer

das ist mir noch ein Rätsel; wenn es jemand
kennt, bitte um Information

eine Krabbe und 2 Schnecken

sowie der Pillie Salzsee


Heute hab ich mich auf den Rückweg gemacht, hier ein paar Eindrücke von Orten, in denen ich auf der Fahrt kurz Rast gemacht habe:
Tumby Bay Kriegsdenkmal und Hotel

Tumby Bay Wasserspender

Tumby Bay Jetty

Tumby Bay Lebensmittelladen - mit einem sehr deutschen
Namen, aber dafür "freundlich"

Port Neill Hotel

Port Neill: Anker der Lady Kinnaird

Port Neill Jetty

Port Neill: in dieser Bucht ist die Lady Kinnaird
1880 gesunken

Port Neill: australische Pancake Rocks

Cowell: beunruhigendes Schild an einer Tankstellenzapfsäule

Cowell: wieder mal die letzte Tankstelle für 100km
(in der anderen Richtung waren es sogar 150km)

Whyalla: Statue des "geladenen Hundes" nach der Erzählung
"The Loaded Dog" des australischen Dichters Henry Lawson;
dahinter die Tierarztpraxis von Andrew, Colin&Pats Sohn

Whyalla Maritime Museum

Whyalla: HMAS Whyalla


Und zu guter Letzt noch ein paar Bilder von Tieren oder Tierteilen, die auf der Heimfahrt entstanden sind (die Bilder, nicht die Tiere bzw. Tierteile! Emus hätte ich auch wieder gesehen, diesmal sogar 5 Stück, gleich neben der Autobahn, konnte dort aber wieder nirgends einfach so anhalten):
ein Pelikan in Tumby Bay

der kurz darauf viel Gesellschaft bekam





Schulpe - Überreste von Tintenfischen, die ich hier eigentlich
lieber IM Wasser gesehen hätte...

Schneckenhäuser

ein gestrandetes Kofferfischlein

eine ganz schön große Spinne, die ich unter einem
Stein fand, die war mindestens 7cm




und eine kleine Bartagame

hier in Vergrößerung

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen